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Kreuzfahrt News - Schifffahrtsnachrichten

HAVILA SHIPPING SA

Betreibt eine Flotte von Offshore Schiffen. Um die strengeren Auflagen der neuen Verträge hinsichtlich den CO2-Emissionen zu erfüllen, plant Havila Kystruten die vier Neubauten mit Flüssiggas (LNG) und Batterie-Hybridantrieb auszurüsten. Die Schiffe sollen 125 Meter lang, 20 Meter breit und Platz für 700 Passagiere haben. Gebaut werden die Schiffe auf der hauseigenen Werft Havyard  , die erfolgreich Fähren mit reinem Elektroantrieb für Fjord1 baut, die auch zur Havila Gruppe gehören. "Wir haben in Fjord1 gute Erfahrungen mit Gasmotoren von Rolls-Royce gemacht und erwarten, dass es auch für unsere Neubauten geeignet ist", sagt Reeder Per Sævik. Dual-Fuel Motoren kommen hingegen nicht im Betracht. 

Wichtig sei es aber das Landtrom in den größten Häfen wo die Schiffe für mindestens eine Stunde Aufenthalt haben, verfügbar ist. Sævik verweist auf den Geirangerfjord wo man ohne jegliche Emission segeln möchte.  

Geplante Landstrom-Wasserstoff Bunkerstationen

HURTIGRUTEN

Plant die älteren sieben Schiffe, die auf der subventionierten Küstenroute eingesetzt werden, müssen den neuen Auflagen der 25% CO2 Reduzierung gerecht zu werden mit einem Hybrid oder LNG-Antrieb umgerüstet werden. Für welche Methode wollte CEO Skjeldam nicht sagen. Gespräche mit Lieferanten um eine technisch praktische und finanzierbare Lösung zu finden. 

Die Hurtigruten Schiffe MS Trollfjord, MS Midnatsol und MS Finnmarken, werden weiterhin die Küstenroute bedienen, allerdings gehören sie nicht mehr zum subventionierten Paket und werden zukünftig nur noch von ausländischen Passagieren gebucht werden können. 

Im Vorfeld des Start-ups am 1.1.2021 werden Hurtugruten Havila Kystruten Reiseinformationen und Ticketkäufe erarbeiten, damit der Service für den Reisenden einfach und effizient erlebbar wird. Wenn jemand mit Hurtigruten oder Havilas Schiffen segeln wird, hängt davon ab, an welchem ​​Tag man verreisen möchte. 

Bergen Landstrom

"Die Regierung setzt sich dafür ein, den Wettbewerb zu stimulieren, um ein gutes Dienstleistungsangebot zu erreichen, das Reisende und der Staat nicht mehr bezahlen müssen als es nötig ist. Wir bekommen zwei Akteure, die zusammenarbeiten und konkurrieren müssen. Das gibt den Reisenden mehr Auswahl und bietet gleichzeitig neue Möglichkeiten für lokale Unternehmen ", sagt Transportminister Solvik-Olsen.

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