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Kreuzfahrt News - Schifffahrtsnachrichten

 Das Machbarkeitsprojekt wird die Herstellung des Wasserstoffs mit lokaler Windenergie, die Herausforderungen beim Umgang mit Wasserstoff, den Transport und die Speicherung des Wasserstoffs auf lokalen Piers sowie die Anpassung des Designs des Schiffs und seiner Motoren, die mit Wasserstoff betrieben werden sollen, untersuchen. 

Schottland hat die Finanzierung im Rahmen seines Low Carbon Infrastructure Transition Programme, das vom Europäischen Fond für regionale Entwicklung unterstützt wird, bereitgestellt und wird für eine erste Machbarkeitsstudie bis Juni 2018 erstellen, um die technischen und kommerziellen Anforderungen für eine Fähre mit Wasserstoff Antrieb an der Westküste Schottlands, zu prüfen. 

Die Finanzierung wurde einem Team aus dem Point and Sandwick Trust, dem größten kommunalen Energieunternehmen Großbritanniens, das das Projekt leitet, sowie sechs Unternehmen des Privatsektors und einem maritimen Asset-Unternehmen des öffentlichen Sektors gewährt. 

Dazu gehören CMAL, Inhaber der Caledonia MacBrayne Fähren, Ferguson Marine Werft in Glasgow, Siemens-Gamesa Renewable Energy, ITM Power, Gastransport- und Lagerspezialist ENGIE, Wood und Johnston Carmichael. 

"Wir haben eine einfache, aber kühne Vision, die das enorme Potenzial der in der Gemeinschaft befindlichen Windkraft auf den schottischen Inseln nutzen soll, um die Lebensader-Fährdienste mit der neuesten Wasserstofftechnologie zu betreiben", erklärt Calum MacDonald, Development Director von Point and Sandwick Trust und der ehemalige Abgeordnete für die Western Isles.