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Kreuzfahrt News - Schifffahrtsnachrichten

Besonders erfreut zeigt sich Stena Line Deutschland-Geschäftsführer Ron Gerlach mit dem Ergebnis auf Kiel-Göteborg:

„Zum 50. Geburtstag der Route konnten wir ein deutlich besseres Ergebnis als erwartet einfahren. Besonders positiv hat sich unser Intermodal-Angebot für die Frachtkunden ausgewirkt, unter anderem durch die neue Direktzugverbindung zwischen Triest und Kiel.“

Stena Scandinavica

Auch auf Rostock-Trelleborg wurden die Erwartungen mit einem Zuwachs von 17% bei den Passagieren und 21% mehr Pkw übertroffen.

Ein Grund hierfür ist der weiter optimierte Fahrplan mit bis zu sechs Abfahrten pro Tag. Mit der neu eingerichteten Güterzugverbindung Schkopau-Rostock setzt Stena Line auch in Rostock zukünftig verstärkt auf intermodale Verkehre.

FS Mecklenburg-Vorpommern

Der starke Wettbewerb durch die hochfrequenten Fährrouten westlich und östlich von Rügen führte zu Rückgängen auf Sassnitz-Trelleborg. Vom touristischen Potential der Route ist Stena Line dennoch überzeugt:

„Wir stehen in engem Dialog mit Kooperationspartnern und Touristikern auf beiden Seiten der Ostsee und werden in diesem Jahr einige spannende Produkte auf Sassnitz-Trelleborg anbieten“, so Gerlach.  

FS Sassnitz vor Rügen

Den positiven Schwung des Jahresergebnisses nimmt Stena Line mit ins neue Jahr und strebt weiteres Wachstum an. „Wir werden uns noch stärker an den Bedürfnissen unserer Kunden orientieren, seien es Passagiere auf dem Weg in den Schwedenurlaub oder Frachtkunden, die reibungslose Abläufe erwarten.

Das gute Ergebnis von 2017 ist dafür genau die richtige Motivation. Und wir haben eine Menge Ideen, wie wir unseren erfolgreichen Service weiter ausbauen können“, so Gerlach abschließend.  

Volumen nach Routen:

Kiel - Göteborg       414.160 Gäste  - 106.088 Pkw
Rostock-Trelleborg  247.331 Gäste  -  93.554 Pkw
Sassnitz-Trelleborg  296.189 Gäste -  108.103 Pkw

Über Stena Line 

Seit ihrer Gründung im Jahr 1962 hat sich die schwedische Reederei Stena Line mit aktuell etwa 5.000 Angestellten zu einem der größten Fährunternehmen der Welt entwickelt. Im Jahr 2017 transportierte die Flotte über 7 Millionen Passagiere, 1,5 Millionen Autos und 2 Millionen Frachteinheiten zwischen den Niederlanden und Großbritannien, auf der Irischen See sowie auf der Ostsee zwischen Dänemark, Norwegen, Schweden, Polen, Lettland und Deutschland.

Die Flotte besteht aktuell aus 35 Schiffen, die Ziele auf 21 Routen anfahren. Darüber hinaus gehören umfangreiche Pauschal- und Serviceangebote zu den Leistungen des Unternehmens.  Stena Line operiert in Deutschland von vier Häfen und zwei Standorten aus, dem Hauptsitz der Stena Line GmbH & Co. KG in Rostock sowie dem Büro in Kiel.

www.StenaLine.de