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Kreuzfahrt News - Schifffahrtsnachrichten

Dieses Jahr werden die „Königinnen der Meere“, die großen Segelschulschiffe aber nicht dabei sein, sie folgten dem Ruf nach den Niederlanden (SAIL Den Helder) und Schweden (Halmstadt) und Finnland (Turku) wie in Litauen, Klaipeda (STI Races)und Polen Stettin.

Erst Mitte August werden die großen Rahsegler einen deutschen Hafen, Rostock anlaufen. Doch auch die kleineren schmucken Traditionssegler werden die Schaulustigen begeistern.

Die Windjammer-Armada startet um 11.00 Uhr auf Kiels Innenförde mit den rund 100 Fahrzeugen - sie wird angeführt von dem 50 Meter langen Kieler Dreimast-Toppsegelschoner „Thor Heyerdahl“ – derweil die „Gorch Fock“ nicht zum Einsatz kommen kann, sie wird repariert.

Der Jugendsegler war bereits im vergangenen Jahr als Führungsschiff der Windjammerparade eingesetzt. Die Brigg „Mercedes“, ein Rahsegler der mit max. 150 Mitsegler Tagesfahrten unternimmt, stammt aus den Niederlanden, wie auch die Dreimast-Barkentine „Atlantis“ und der Dreimast-Schoner „Regina Maris“.

Aus Eckernförde kommt der Zweimaster „Roald Amundsen“ und vom „Clipper Deutsches Jugendwerk zur See“ kommt die „Amphitrite“, älteste in seegehende Segelyacht der Welt und weiter der Gaffelschoner „Seute Deern“.

Neben diesen imposanten Traditionsseglern beteiligen sich auch zahlreiche Dampfschiffe, Begleitfahrzeuge und Sportboote bei dem „Schaulaufen der Windjammer“.

Zu diesem Ereignis werden mehr als eine Million Schaulustige an der Kieler Förde erwartet. Die besten Plätze sollten frühzeitig eingenommen werden – direkt am Ufer von Mönkeberg (U-Boot Ehrenmal), Kitzeberg oder am Friedrichsorter Leuchtturm (Kiel Falkensteiner Strand).

Dabei sollte man tunlichst öffentliche Verkehrsmittel nutzen, rät die Stadtverwaltung – da die Straßen voll sind.