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Gibraltar: Weltgrößte Segeljacht "A" beschlagnahmt

Die Crew darf vorerst nicht mehr weiterfahren. Es geht um unbezahlte Rechnungen. Ein Anwalt fordert im Namen von Nobiskrug insgesamt etwa 15,3 Millionen Euro vom Eigner. Ein Sprecher für die Segeljacht sagte, das sei bei Projekten dieser Größenordnung nicht ungewöhnlich, wohl aber der Arrest des Schiffes: "Das ist erstaunlich für einen Schiffbauer mit so einem Standing wie Nobiskrug."  

Werft und Subunternehmer warten auf Geld

Die Segeljacht verließ vor zwei Wochen die Bauwerft in Kiel und lief am Mittwoch in Gibraltar ein. Nach Informationen von NDR 1 Welle Nord war ein kurzer Tank-Stopp geplant. Anschließend sollte das Schiff weiter nach Cartagena in Spanien fahren. Ein Anwalt aus Gibraltar reichte aber beim obersten Gericht des britischen Überseegebietes einen Anspruch wegen Vertragsbruch ein. mehr... 

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