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News - Maritime Nachrichten

27.09.2016

DFDS setzt zusätzliches Schiff auf der Frachtlinie Rotterdam–Immingham

DFDS Rotterdam Terminal

Kopenhagen

Die Reederei DFDS betreibt zwei stark frequentierte Frachtlinien zwischen Rotterdam und Großbritannien. Da die Nachfrage trotz des Brexit weiter wächst, hat DFDS beschlossen, die bestehende Flotte auf der Linie Rotterdam-Immingham ab 2. Oktober um ein zusätzliches Schiff zu erweitern. Die MV FRIEDRICH RUSS kann 110 Trailer transportieren und zwölf Fahrer über Nacht unterbringen.

„Mit vier Schiffen sind wir in der Lage, montags bis samstags zwei tägliche Abfahrten je Richtung sowie an Sonntagen jeweils eine Abfahrt zu einem festen Termin anbieten zu können.

Die höhere Frequenz und Kapazität bedeutet für die Export- und Speditionswirtschaft in den Niederlanden, Deutschland und anderen Ländern ein spürbar verbessertes Angebot“, sagt Mikael Mortensen, Route Director, Niederlande.

Leicht angepasste Abfahrtszeiten bedeuten für die Frachtkunden einen zusätzlichen Vorteil. Die Nachmittags-Abfahrt in Rotterdam wird zukünftig um 15.00 Uhr statt wie bisher um 14.00 Uhr sein. Die Abendabfahrt verschiebt sich von heute 20.00 Uhr auf 20.45 Uhr.

Die spätere Abfahrtszeit ermöglicht eine spätere Ankunft am Terminal und damit eine effizientere Nutzung der Trailer.

Die vier Schiffe auf der Linie Rotterdam-Immingham, ANGLIA SEAWAYS, CORONA SEAWAYS, FIONIA SEAWAYS und Friedrich Russ, werden insgesamt 12 Doppelfahrten pro Woche. Das neue Angebot und der neue Fahrplan treten am 2. Oktober in Kraft.   Zusätzlich zur Linie Rotterdam–Immingham bietet DFDS 16 Abfahrten pro Woche auf der Linie Rotterdam- Felixstowe.

Das Unternehmen löst in Rotterdam darüber hinaus größere Logistikaufgaben im europäischen Kontext.