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News - Maritime Nachrichten

03.08.2016

COSTA neoClassica: Winter 2016/17 „Die Farben Indiens“

Hamburg

Ab 15. Dezember 2016 bis 10. März 2017 wird die Costa neoClassica regelmäßig zu exklusiven zweiwöchigen Rundreisen im Indischen Ozean aufbrechen. Die 14-tägigen Rundreisen beginnen und enden in Mumbai.

Ab 15. Dezember 2016 bis 10. März 2017 wird die Costa neoClassica regelmäßig zu exklusiven zweiwöchigen Rundreisen im Indischen Ozean aufbrechen. Die 14-tägigen Rundreisen beginnen im Hafen von Mumbai.

Die Kreuzfahrt „Die Farben Indiens“ zeichnet sich durch intensive Erlebnisse, die Nähe zur Natur bieten, sowie Begegnungen mit spirituellen Kulturen aus. Neben längeren Stopps in den verschiedenen Häfen gibt es auch Liegezeiten über Nacht. Reisende können so mehrere Ausflüge unternehmen und das Land in Ruhe erleben.

Volle zwei Tage Liegezeit gibt es in Mumbai, wo es viele Sehenswürdigkeiten zu entdecken gibt. Die nächsten Stopps erfolgen in New Mangalore und Kochi, einem der größten Häfen Indiens, wo das Schiff erneut zwei Tage im Hafen liegt. Zu den möglichen Exkursionen gehören ein Ausflug mit dem Tuk Tuk nach Kumbalangi und eine Fahrt in die Kerala Backwaters – ein tropisches, verzweigtes Wasserstraßennetz, das durch Lagunen, Mangroven-Sümpfe und den Regenwald des Cochin Hinterlandes führt.  
Goa in Indien, das für seine weißen Strände und die Architektur der portugiesischen Kolonialzeit bekannt ist. Gäste können zwischen verschiedenen Ausflügen wählen – beispielsweise einer Tour durch die Hauptstadt Panaji oder einem Besuch der Basilika de Bom Jesus, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehört.
Colombo auf Sri Lanka, wo Gäste das Pinnawela Waisenhaus für Elefanten besuchen können.
Auch in den Malediven macht die Costa necoClassica zwei Tage fest. Malé ist mit rund 124.000 Einwohnern die Hauptstadt und das wirtschaftliche Zentrum der Malediven. Die Inselgruppe besteht aus rund zwanzig Atollen und insgesamt 1.190 Koralleninseln, von denen etwa 200 bewohnt sind. Malé ist seit mehr als 800 Jahren das Zentrum des Inselstaates. In jüngster Zeit musste die Insel aufgrund ihrer wachsenden Bedeutung künstlich vergrößert werden. Über ein Viertel der heutigen Inselfläche entstanden durch Maßnahmen zur Landgewinnung.